Abschlussklasse der Bert-Brecht-Schule trifft die Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth

BARSINGHAUSEN/BERLIN (red).

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Am Mittwoch besuchten Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Bert-Brecht-Schule aus Barsinghausen ihre heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth (CDU) in Berlin. Maria Flachsbarth berichtete erst über ihre Arbeit als Mitglied im Deutschen Bundestag und als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft. Sie erklärte ausführlich, wie der politische Betrieb auf den verschiedenen Ebenen in den Kommunen, Bundesländern und auf Bundesebene funktioniert. Sie wies daran hin, dass es bald Kommunalwahlen gibt, die die Lage vor Ort stark beeinflussen. „Es ist sehr wichtig, dass sich junge Menschen für Politik interessieren und aktiv am politischen Leben teilnehmen, wie zum Beispiel an der Kommunalwahl im Herbst“, so Flachsbarth. In der Diskussion sprach Dr. Maria Flachsbarth mit den Schülern auch über aktuelle Themen. Besonderes Interesse weckte hier die Verkehrssituation im Wahlkreis und die geplante ICE-Trassenführung. Die Abgeordnete erklärte die Vor- und Nachteile der neuen Trasse – günstige Zugverbindungen sorgen für weniger Autos auf den Straßen, andererseits sind davon die Landschaft und die dort lebenden Menschen betroffen. Aktuell wird nach der für alle Beteiligten besten Lösung gesucht. Am Ende des Gesprächs berichtete die Schulklasse über ihre Unternehmungen in Berlin. Dr. Maria Flachsbarth freute sich, dass die Schüler für ihre Abschlussfahrt gerade Berlin gewählt haben, wo die Geschichte der Bundesrepublik spürbar ist. Zu dem geplanten Besuch der Erinnerungsorte der Berliner Mauer sagte die Abgeordnete: „Ich konnte mir als Jugendliche nicht vorstellen, dass es irgendwann einmal diese Grenze nicht mehr geben wird. Desto mehr weiß ich jetzt die deutsche Einheit zu schätzen.“ Die jungen Leute erzählten der Abgeordneten weiterhin von ihren Zukunftsplänen und Vorstellungen über ihre zukünftigen Berufe. Maria Flachsbarth war sehr erfreut, über die konkreten Berufsabsichten und bereits zugesagten Ausbildungsplätze vieler Schülerinnen und Schüler.