Triathleten des TSV stellen sich der Konkurrenz in Hannover

BARSINGHAUSEN (red).

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Thomas Kreie (v.li.), Stefan Beine, Martin Kundrus

Am Wochenende 6./7. Juni fand der diesjährige Wasserstadt-Triathlon in Hannover-Limmer statt. Zunächst liefen am Sonnabend die Wettkämpfe über die Sprint- bzw. Volksdistanz. Hier waren 750 m schwimmend, 20 km auf dem Rad und 5 km laufend zu überwinden. Vom TSV Barsinghausen traten hier Detlef Dohmeyer und Sebastian Katuzi an. Sebastian Katuzi musste bewältigte dies trotz einer vorherigen Trainings-Zwangspause in 1:19:42 Std. und erreichte damit den 66. Platz  beim Volkstriathlon, Detlef Dohmeyer benötigte 1:21:26 und wurde damit 303. auf der Sprintdistanz. Am Sonntag stand die Mitteldistanz auf dem Programm. Es mussten also 1,9 km geschwommen, 90 km Rad gefahren und abschließend ein Halbmarathon (21,1 km) gelaufen werden. Dieser Herausforderung stellten sich Stefan Beine, Thomas Kreie und Martin Kundrus vom TSV Barsinghausen. Thomas Kreie war hiervon mit einer Zeit von 5:07:53 Std. der Schnellste. Aufgrund seines Startes beim Hannover-Marathon im April lag in diesem Jahr der Fokus seines Trainings ganz klar auf dem Laufen. Das warme Wetter forderte außerdem seinen Tribut, so dass er seine Zeit bei seinem Debüt auf dieser Distanz nicht ganz wiederholen konnte. Auch Stefan Beine fehlte in diesem Jahr oft die Zeit für das Training. Trotzdem bewältigte er den Wettkampf in guten 5:38:05 Std. Für Martin Kundrus war es die erste Mitteldistanz. Da die hierfür eigentlich geplante Leihe eines Neoprenanzuges nicht möglich war, ging er im Gegensatz zu den allermeisten Athleten ohne einen solchen Kälteschutz an den Start. Das konnte ihn jedoch nicht erschüttern und auch er kämpfte sich in 6:19:43 f bis ins Ziel durch.

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Tri4Foto: privat