ASB feiert Richtfest am neuen Standort in der Marie-Curie-Straße

Gebäude soll noch in diesem Jahr bezogen werden

Dr. e.h. Dieter F. Kindermann (v.li.), Architektin Adelaida Braun, Architekt Hartmut Ehlert, ASB-Geschäftsführer Jens Meier, Klaus Fricke (ASB-Vorstand), Bürgermeister Henning Schünhof, und Mathias Salomé (ASB) beim Richtfest

BARSINGHAUSEN (fk). Nur wenige Monate nach der Grundsteinlegung Anfang März, hat der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Leine-Weser einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht: Am neuen Zentrum für Soziale Dienste in der Marie-Curie-Straße 9 wurde jetzt Richtfest gefeiert. Bereits zum Ende des Jahres ist es geplant den neuen Standort zu beziehen.

Auf rund 700 Quadratmetern Nutzfläche entstehen moderne Räumlichkeiten für die Hauswirtschaft, den ambulanten Pflegedienst, den Menüservice, die IT-Abteilung sowie den Hausnotruf des ASB. Der neue Stützpunkt im Gewerbegebiet Calenberger Kreisel bündelt damit künftig mehrere soziale Dienstleistungen an einem zentralen Standort. Eine architektonische Besonderheit des Neubaus sind die ausschließlich gerundeten Gebäudeecken – ein Markenzeichen, das bereits bei zwei weiteren ASB-Standorten umgesetzt wurde.

Zum Richtfest begrüßten ASB-Geschäftsführer Jens Meier und das ASB-Vorstandsmitglied Julia Maage-Mehlau zahlreiche Gäste. Neben Mitarbeitenden des ASB und Gästen waren Vertreter aus Politik, Verwaltung sowie zahlreiche an Planung und Bau beteiligte Unternehmen eingeladen. „Ich bin stolz, dass wir hier heute stehen und wir sind auf einem guten Weg“, erklärte Julia Maage-Mehlau.

Auch Barsinghausens Bürgermeister Henning Schünhof verschaffte sich vor Ort einen Eindruck vom Baufortschritt des rund drei Millionen Euro umfassenden Projekts. „Wir brauchen hier in Barsinghausen Menschen mit Tatkraft wie Jens Meier“, so der Bürgermeister im Zusammenhang mit dem Bau als Bekenntnis zu Barsinghausen. Das rund 6.500 Quadratmeter große Grundstück bietet zudem Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft. So ist ausreichend Platz vorhanden, um bei Bedarf auch noch eine Tagespflege zu errichten. Darüber hinaus wurde die Statik des Gebäudes bereits so ausgelegt, dass später ein weiteres Geschoss aufgesetzt werden kann.

Auch das Thema Nachhaltigkeit spielte bei der Planung eine wichtige Rolle. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage installiert, zudem soll das Außengelände umfangreich begrünt werden. Mit dem neuen Zentrum schafft der ASB eine moderne und zukunftsfähige Anlaufstelle für soziale Dienstleistungen in Barsinghausen und stärkt zugleich sein Angebot in der Region.

Fotos: Krüger