Auslosung Krombacher Niedersachsenpokal: Germanen müssen beim Heeslinger SC ran

EGESTORF/LANGREDER/BARSINGHAUSEN (red).

NFV-Referatsleiter Helge Kristeleit zog die Lose.

Im Krombacher-Niedersachsenpokal der niedersächsischen Dritt- und Viertligisten bestreiten der SSV Jeddeloh II und der VfB Oldenburg am 20./21. Juli das Qualifikationsspiel um den Einzug in das Viertelfinale. Dies ergab die Auslosung am heutigen Abend anlässlich der Sitzung des NFV-Spielausschusses in Barsinghausen. Als „Glücksfee“ agierte Helge Kristeleit (NFV-Referatsleiter Jugend). Insgesamt waren im Topf dieses Wettbewerbsbaumes neun Teams vertreten. Nachdem die sieben Freilose ermittelt wurden, zog Kristeleit die Teilnehmer am Qualifikationsspiel, dessen Sieger im Viertelfinale auf den HSC Hannover trifft. In der Runde der letzten Acht kommt es zudem zur Neuauflage der Halbfinalpaarung der vergangenen Saison zwischen der Spielvereinigung Drochtersen/Assel und Eintracht Braunschweig. Im Wettbewerbsbaum des Krombacher-Niedersachsenpokals der Amateure gehen die 18 niedersächsischen Oberligisten sowie die vier Bezirkspokalsieger SV Brake (Weser/Ems), MTV Treubund Lüneburg (Lüneburg), TSV Krähenwinkel/Kaltenweide (Hannover) und SV Lengede (Braunschweig) an den Start. Neben Titelverteidiger Atlas Delmenhorst durften sich neun weitere Vereine über ein Freilos freuen. Sie treffen im Achtelfinale auf die Sieger der sechs Qualifikationsspiele, die am 20./21. die „Road to Hannover“ eröffnen. Denn wie in der vorherigen Saison wird das Pokalfinale in diesem Wettbewerbszweig am „Finaltag der Amateure“ auf neutralem Platz in der niedersächsischen Landeshauptstadt ausgetragen. Der niedersächsische Verbandspokal der Herren, der seit der Saison 2009/10 als Krombacher-Niedersachsenpokal ausgetragen wird, wurde in der vergangenen Saison erstmals in zwei voneinander getrennten Wettbewerbsbäumen ausgespielt. Die Sieger beider Wettbewerbe qualifizieren sich für den DFB-Pokal. Alle Paarungen im Überblick
Krombacher Niedersachsenpokal (3. & Regionalliga)
Qualifikationsrunde (20./21. Juli)
SSV Jeddeloh II – VfB Oldenburg
Freilose (7): SV Drochtersen/Assel (Titelverteidiger), TSV Havelse, HSC Hannover, Eintracht Braunschweig, SV Meppen, Lüneburger SK Hansa, BSV SW Rehden.
Viertelfinale (2./3. Oktober)
Sieger Jeddeloh II/Oldenburg – HSC Hannover
BSV SW Rehden – SV Meppen
SV Drochtersen/Assel – Eintracht Braunschweig
TSV Havelse – Lüneburger SK Hansa
Weitere Termine: Halbfinale 13. April 2020, Finale voraussichtlich 20. Mai 2020.
Krombacher Niedersachsenpokal (Amateure)
Qualifikationsrunde (20./21. Juli)
FC Hagen/Uthlede – VfL Oldenburg
SV Brake – TB Uphusen
HSC Schwalbe Tündern – Eintracht Northeim
Heeslinger SC – 1. FC Germania Egestorf/Langreder
MTV Treubund Lüneburg – MTV Gifhorn
SV Lengede – Freie Turner Braunschweig
Freilose (10): SV Atas Delmenhorst (Titelverteidiger), MTV Eintracht Celle, Arminia Hannover, SC Spelle/Venhaus, Kickers Emden, TuS Bersenbrück, VfV Borussia 06 Hildesheim, TSV Krähenwinkel/Kaltenweide, MTV Wolfenbüttel, Lupo Martini Wolfsburg. Achtelfinale (27./28. Juli)
Sieger Hagen-U./VfL Oldenburg – TuS Bersenbrück
Sieger Brake/Uphusen – Kickers Emden
Sieger Tündern/Northeim – VfV Borussia 06 Hildesheim
Sieger Heeslingen/Egestorf-L. – Arminia Hannover
Sieger Lüneburg/Gifhorn – Lupo Martini Wolfsburg
Sieger Lengede/FT Braunschweig – MTV Wolfenbüttel
Atlas Delmenhorst – SC Spelle/Venhaus
TSV Krähenwinkel/Kaltenweide – MTV Eintracht Celle
Weitere Termine: Viertelfinale 2./3. Oktober, Halbfinale 13. April 2020, Finale: noch offen.

Foto: NFV