Bahnhofskümmerer Klaus Bergmann tritt seinen Dienst in Barsinghausen an

Ziel der geförderten Beschäftigungsmaßnahme ist eine Erhöhung der Attraktivität im Umfeld des Bahnhofs und der Bahnhaltepunkte

V.re.: Bahnhofskümmerer Klaus Bergmann, Stadtrat Thomas Wolf, Fachdienstleiterin Anke Schwark, BBI-Leiter Matthias Bartels, Bettina Richter vom ASB, Olaf Illemann (BBI) sowie Uwe Siener und Jörn Tunat von der Deutschen Bahn.

BARSINGHAUSEN (ta). Die Stadt hat über die Barsinghäuser Beschäftigungsinitiative (BBI) Klaus Bergmann für fünf Jahre als „Bahnhofskümmerer“ eingestellt. Bei der BBI ist er schon länger, nun soll er im näheren Umfeld der Bahnhaltepunkte Bantorf, Winninghausen, Kirchdorf und Egestorf sowie am Barsinghäuser ASB-Bahnhof an den Schnittstellen zwischen dem Zuständigkeitsbereich der Deutschen Bahn und dem städtischen Gelände für mehr Sauberkeit und ein schöneres Erscheinungsbild sorgen. Die Beschäftigungsmaßnahme wird vom Jobcenter gefördert. Das Modell eines Bahnhofkümmerers habe sich in anderen Kommunen schon bewährt, wobei die DB die Stadt materiell unterstütze, sagen der 1. Stadtrat, Thomas Wolf, und Jörn Tunat, Leiter des DB-Bahnhofsmanagements. Mit dem Konzept habe man gute Erfahrungen gemacht. Auch Bettina Richter, neue Assistentin von der ASB-Geschäftsleitung, begrüßt die Etablierung des neuen Kümmerers. Darüber hinaus seien die Nutzer des Barsinghäuser Bahnhofs natürlich auch aufgerufen, eigenverantwortlich auf das Erscheinungsbild des Bahnhofs zu achten.

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