Barsinghäuser Siedlergemeinschaften laden zur Kommunalwahl gemeinsam zur Podiumsdiskussion ein

BARSINGHAUSEN (red).

Die vier Barsinghäuser Siedlergemeinschaften sind rechtlich gesehen eigenständige Vereine. Sie sind alle jeweils im Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Ihre Mitglieder sind zugleich auch im Verband Wohneigentum Niedersachsen organisiert. Damit verfolgen die lokalen Siedlergemeinschaften Barsinghausen, Egestorf, Goltern und Hohenbostel‑Bördedörfer gemeinsame Ziele als Interessenvertreter für privat genutztes Wohneigentum. Seit dem letzten Jahr sind die vier Gemeinschaften wieder dichter zusammengerückt. Gemeinsam wollen Sie die vielfältigen Aufgabenstellungen angehen und sich in der Öffentlichkeit noch besser präsentieren. Durch die verstärkte Zusammenarbeit sollen auch mögliche Überschneidungen bei der Planung von Veranstaltungen vermieden werden.

Zur Kommunalwahl 2026 werden die vier Siedlergemeinschaften gemeinsam am 5. September ab 15 Uhr eine Podiumsdiskussion in der Aula der Adolf‑Grimme‑Schule veranstalten. Es wird sicherlich spannend, denn neben den beiden Bürgermeisterkandidaten und der Bürgermeisterkandidatin haben auch alle acht politischen Ausrichtungen des derzeitigen Stadtrates ihre Teilnahme zugesichert. Weitere Details zu der Veranstaltung werden in Kürze veröffentlicht. Themen für die Podiumsdiskussion haben die Siedlergemeinschaften im Vorfeld bei ihren ca. 2.000 Mitgliedern gesammelt und ausgewertet. Es waren nur wenige neue Aspekte dabei, denn die Vorstandsmitglieder der Gemeinschaften werden auch immer wieder zu lokalen Themen angesprochen und stehen dann mit Rat und Tat zur Seite.

Text + Logo: Jürgen Beisner