Bau des Kindergartens “Zwergenburg” kommt gut voran

EGESTORF (red).

Freuen sich über den Baufortschritt: Barsinghausens Erster Stadtrat Dr. Thomas Wolf und die Investoren Torsten Tessmer und Henning Dorl.

Gemeinsam mit den beiden Investoren, Henning Dorl und Torsten Tessmer, hat Barsinghausens Erster Stadtrat Dr. Thomas Wolf den Neubau an der Wennigser Straße im Ortsteil Egestorf besichtigt. Anlass ist dabei der bevorstehende Abschluss der Rohbau-Arbeiten In dem mehrstöckigen Gebäude soll nach Angaben der beiden Bauherren der zweigruppige Kindergarten „Zwergenburg“ ab Sommer seine Pforten öffnen. „Wir sind mit dem Bau bereits weit fortgeschritten und gehen davon aus, dass wir zum 1. August 2021 starten können“, gab sich Henning Dorl zuversichtlich. Nach Angaben des Ersten Stadtrates und der beiden Investoren wird die neue Einrichtung über eine Fläche von rund 300 Quadratmeter verfügen, die sich auf die beiden Gruppenräume, eine Küche, Sanitärräume, Büros und andere Funktionsräume aufteilen. Betrieben wird die „Zwergenburg“ nach Angaben von Dr. Thomas Wolf von der Stadt. Die Suche nach dem Personal für die neue Einrichtung ist nach Angaben des Ersten Stadtrates ebenfalls auf einem guten Wege und weit fortgeschritten. „Bei den neuen Kolleginnen und Kollegen ist der Einsatzort auf großes Interesse gestoßen“, berichtet er von der Personalsuche. Insbesondere die Möglichkeit, ein neues Konzept zu erarbeiten und grundlegende Abläufe zu entwickeln, sei für ausschlaggebender Grund gewesen, sich für eine Stelle in der „Zwergenburg“ zu bewerben. „Diese neue Einrichtung ist für Barsinghausen eine Besonderheit, da dies der erste Kindergarten-Bau in privater Regie ist“, führt der Erste Stadtrat weiter aus. Bisher habe die Stadt entweder selbst solche Einrichtungen gebaut oder sie von sozialen oder caritativen Trägern bauen lassen. Die bisherigen Erfahrungen seien sehr positiv, zieht er ein erstes Fazit. Der Ersten Stadtrat dankte indessen auch den Ratsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit in Sachen „Zwergenburg“: „Die Politikerinnen und Politiker haben unsere Pläne mit großer Einmütigkeit getragen und haben mit uns immer an einem Strang gezogen“, blickt Dr. Thomas Wolf auf die vergangenen Monate zurück. Auch dank dieser Unterstützung sei es möglich gewesen, das Projekt so schnell voranzutreiben.

Foto: Stadt