BARSINGHAUSEN (red).
Leserbrief: „Seit heute ist die Rehrbrinkstraße und der Einmündungsbereich der Kaltenbornstraße wieder für den Fahrzeugverkehr geöffnet. Auf beide Zebrastreifen zur Überquerung der Rehrbrinkstraße wurde offensichtlich zugunsten einer „Begegnungsfläche“ verzichtet. Meine beiden Kinder und viele weitere müssen die Rehrbrinkstraße aus Richtung Kaltenbornstraße auf ihrem Weg zur Schule täglich zu den Hauptverkehrszeiten überqueren, sowohl zu Fuß als auch mit dem Rad. Das war schon mit dem Zebrastreifen eine tägliche Herausforderung. Ohne diesen werden die Schulkinder durch die neue Straßengestaltung nun einer umso größeren Gefahr ausgesetzt. Das Vertrauen, dass die Verkehrsteilnehmer aus Richtung der Wilhelm-Heß-Straße kommend das ohne Beschilderung momentan wohl geltende Rechts vor Links beachten, hat sicher kein Elternteil. Ebenso wenig, dass auf einer hoch frequentierten Straße nun Tempo 30 eingehalten wird. Unnötig zu betonen, dass die dunkle Jahreszeit erst bevorsteht. Optisch mag der Einmündungsbereich gewonnen haben, ein Gewinn an Verkehrssicherheit ist es in keinem Fall. Ich hoffe daher sehr, dass an dieser Stelle zeitnah nachgerüstet wird und es nicht erst zu einer folgenschweren Begegnung zwischen einem Schulkind und einem PKW oder gar LKW kommen muss.“
V. Bick, Barsinghausen
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