Beim Cross-Boule sind eine sichere Wurfhand und Augenmaß gefragt

Jugendpfleger Björn Wende hat für die Beschwerden einiger Innenstadtpassanten überhaupt kein Verständnis

IMG_3844BARSINGHAUSEN (ta). Auf dem Programm des Ferienpasses stand heute eine eher ungewöhnliche Variante des Boulesports. Zusammen mit Jugendpfleger Björn Wende waren insgesamt 19 Mädchen und Jungen in der Marktstraße unterwegs. Beim Cross-Boule galten gemäß dem französischen Vorbild die üblichen Regeln, wobei hier Stoffkugeln zum Einsatz kamen und die räumlichen Gegebenheiten mit einbezogen wurden. Alle Beteiligten hatten ihren Spaß und wetteiferten munter um die Wette. Umso weniger Verständnis hatte Björn Wende für die Beschwerden mancher Innenstadtbesucher übrig. „Wir versuchen bewusst, Kinder- und Jugendaktionen in den öffentlichen Raum zu bringen. Daher kann ich solche Reaktionen überhaupt nicht verstehen.“ Manche Passanten seien sogar mitten durch den Spielparcours gegangen, so Wende kopfschüttelnd.

 

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