FIFA-Regionscup ist im Kinder- und Jugendhaus mit großem Erfolg gestartet

EGESTORF (red).

Maximilian Merten (v.li.), Dawid Jedrzejek, Sebastian Müller-Giegerich und Felix Stegemann

Am vergangenen Samstag fand im Kinder- und Jugendhaus Egestorf das erste FIFA 20 Qualifikationsturnier für den FIFA-Regionscup statt. Veranstaltet wurde es von der dezentralen mobilen Jugendarbeit der Stadt Barsinghausen. Die Resonanz auf die Veranstaltung fiel mit 14 Anmeldungen positiv aus. „Es gab zwar einige krankheitsbedingte Ausfälle, wir konnten aber ein sehr ansprechendes und qualitativ gutes Turnier durchführen“, so Sebastian Müller-Giegerich vom Kinder- und Jugendbüro Barsinghausen. Von der Altersspanne waren Teilnehmer von 12 bis 21 Jahre anwesend, die sich vor allem in der Finalrunde hart umkämpfte Partien lieferten. Das Turnier entschied letztlich der älteste Teilnehmer des Feldes, Felix Stegemann im Finale gegen den 16-jährigen Dawid Jedrzejek für sich. Die beiden Finalisten vertreten dann auch die Stadt Barsinghausen beim Regions-Cup, der am 7. März in Mellendorf stattfindet. Sebastian Müller-Giegerich dazu: „Wir haben auf jeden Fall zwei starke Vertreter für unsere Stadt gefunden, die eine realistische Chance auf eine gute Platzierung und auf den Sieg haben. Mein Dank geht aber an alle Teilnehmer, Helfer/Innen, vor allem an Maximilian Merten der zurzeit seine berufspraktische Phase zum Erzieher bei uns absolviert und insbesondere an die Spielwarenhandlung Top-In aus Barsinghausen, die uns so freundlich unterstützt hat.“ Auch im kommenden Jahr wird wieder eine Qualifikation für den Regionscup stattfinden. In welchem Rahmen und ob es dann vielleicht sogar zu einem Turnier mit Zweier-Teams kommen wird, steht bisher noch nicht fest. „Der Arbeitskreis Medien arbeitet regelmäßig an der Bearbeitung des Gesamtkonzepts. Alles ist möglich. Jetzt fiebern wir alle, Teilnehmende sowie Organisatoren zunächst einmal dem großen Finale in der Wedemark entgegen und erhoffen uns einen spannenden Tag mit einem vielseitigen Rahmenprogramm“, freut sich Sebastian Müller-Giegerich.

Foto: Stadt