Für die Langreder Boulisten zählen der Spaß und die Gemeinschaft

LANGREDER (red).

In der Barsinghäuser Boule-Landschaft rangiert die Boule-Sparte des TSV Langreder nach Grün-Weiß Goltern und TSV Egestorf zwar an dritter Stelle, jedoch kann sich die Beteiligung am Boule-Sport sehen lassen. Wöchentlich finden sich rund 20 Boule-Liebhaber auf der 3-Feldanlage, meistens Donnerstag, ab 16.00 Uhr, neben dem TSV Sporthaus ein. Neben Tischtennis nimmt die Boule-Sparte im TSV Langreder eine ganz besondere Stellung ein. Sie ist sehr rührig in ihren Aktionen wie Training mit Spaß oder Auftritte in Freundschaftsbegegnungen, Turnierteilnahmen in der Region aber auch gemeinsame Treffs außerhalb von Langreder. Zu den organisierten „Liga-Spielen“ findet man noch nicht die Überzeugung. Für Spartenleiter Gerhard Kopenhagen ist das kein Problem. Ihm ist die funktionierende Gemeinschaft wichtig. Bei weiterem Wachstum der Sparte besitzt der Verein noch die Möglichkeit einer Erweiterung der Boule-Anlage. Mindestens zwei weitere Boule-Bahnen könnten in kürzester Frist ohne großen Aufwand  gebaut werden. Für die Zukunft wäre das eine weise Entscheidung. Die Infrastruktur im TSV stimmt. Ein bewirtschaftetes  Sporthaus mit großem Saal, hier wird im Winter auch Indoor-Boule gespielt und sanitäre Anlagen stehen zur Verfügung. Jeden Tag kann hier gespielt werden, jedoch ist am Donnerstag der wesentliche Treff. Interessierte sind hier gern gesehen. Kommen, sehen und überzeugen lassen. Weitere Hinweise gibt es auch in der Homepage des TSV Langreder: www.tsv-langreder.de/freizeitsparte

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