Jazzkonzert mit Familie Digginson lockt am 12. September in die Krawatte

Am 13. September findet dann ein Begegnungsabend mit ukrainischer Kultur statt

BARSINGHAUSEN (red). Die „Familie Digginson“ mit vier Mitgliedern präsentiert unter dem Motto „Hardbop Unplugged – The Lighter Shape of Bop“ eine frische Interpretation des klassischen Hardbop–Jazz. Mit Eike Wulfmeier – Klavier, Clara Däubler – Bass, Coco Guerra – Saxophon und Felix Schönhofer – Trompete, bringt die Band den Hardbop auf die Bühne – bewusst ohne Schlagzeug. Dabei wird mit der Idee gespielt, dass der Puls eines Schlagzeugs nicht die einzige treibende Kraft im Jazz sein muss. Durch diesen Verzicht entsteht ein neuer klanglicher Raum, in dem die Musiker*Innen ihre Improvisation mit mehr Freiheit und nuancierterem Ausdruck entfalten können – ohne dabei den Groove aus den Augen zu verlieren.

Beginn: 20:00 Uhr| Einlass: 19:30 Uhr

VVK: 15€; AK: 19€ Kartenvorverkauf über eventim

13. September: Brücken bauen mit Musik

Die Band SVITE vereint ukrainische Musiktradition mit internationaler Klangvielfalt und präsentiert ein einzigartiges Musikerlebnis auf deutschen Bühnen. Das Ensemble besteht aus der Banduristin und Sängerin Anna Sonyk, der Pianistin Maria Shvydkiv, der Sängerin und Musikpädagogin Svitlana Sonyk sowie dem Liedermacher und Akkordeonisten Unmada Manfred Kindel.​ Die Musiker:innen, die teilweise vor dem Krieg aus der Ukraine geflüchtet sind, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Vielfalt und Tiefe der ukrainischen Kultur in Deutschland bekannt zu machen. Ihre Konzerte sind zweisprachig moderiert und bieten nicht nur musikalische Darbietungen, sondern auch kulturelle Einblicke. Mit ihrer Musik schaffen sie Brücken zwischen den Kulturen und laden das Publikum ein, die Schönheit und Weisheit ukrainischer Lieder zu entdecken. Musik gemeinsam zu erleben, kann eine Brücke zwischen den Welten schlagen, die sich doch so nah sind. Das ukrainisch-deutsche Ensemble SVITE präsentiert ein breites Spektrum ukrainischer Musik, die von mehrstimmigem Gesang, Bandura, Klavier und Akkordeon geprägt ist. Von traditionellen ukrainischen Volksliedern bis hin zu Interpretationen klassischer Werke ukrainischer Komponisten wird bewusst Vielfalt geboten. Auch die Popkultur findet ihren Platz, mit Liedern, die viele Menschen aus der Ukraine mitsingen können. Poetische Texte werden ins Deutsche übersetzt, während deutsche Lieder ins Ukrainische übertragen werden. Die Moderation erfolgt zweisprachig, und die Hintergründe der Musik werden anschaulich erläutert. Gefördert von der Region Hannover und dem MUSIK MACHT STARK e.V.

Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:30 Uhr

VVK: 12,- €  |  AK: 16,- € Kartenvorverkauf über eventim

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