„Keinen Sommer ohne …“: Kaffeebecher der Freilichtbühne werden in mehreren Innenstadtgeschäften verkauft

Aktion soll den Theaterverein wegen der ausgefallenen Spielzeit in Erinnerung bringen

V.li.: Malte Großestrangmann und Michaela Niemann von der Deister-Freilicht-Bühne, Hendrik Mordfeld (Unser Barsinghausen) und Martin Wildhagen, Marketingleiter der Stadtsparkasse, stellen die Kaffeebecher-Aktion vor.

BARSINGHAUSEN (ta). In Kooperation mit dem Stadtmarktingverein „Unser Barsinghausen“ und der Stadtsparkasse startet die Deister-Freilicht-Bühne ab dem kommenden Montag, 21. September, mit der Kaffeebecher-Aktion „Keinen Sommer ohne …“ durch. Die diesjährige Spielzeit sei wegen der Pandemie leider komplett ausgefallen und trotz der Hilfsgelder vom Land und von der Stadt werde 2020 natürlich mit einem Defizit abschließen, erklärte der zweite Vorsitzende des Kulturvereins, Malte Großestrangmann. Vor diesem Hintergrund habe man zusammen mit der Leiterin der eigenen Werbeabteilung, Michaela Niemann, eine Verkaufsaktion von Kaffeebechern mit passendem Slogan initiiert. „Damit wollen wir die Bühne einerseits im Gespräch halten und andererseits schon mal auf die nächste Saison in 2021 einstimmen. Die Becher sind aus Keramik, wiederverwend- und recyclebar und wurden im Outfit extra mit einer Werbedesignerin entworfen“, so Großestrangmann. In Barsinghausen sei es gute Tradition, dass man auch in schwierigen Zeiten zusammenhalte, betonte der Vorsitzende von „Unser Barsinghausen, Hendrik Mordfeld. Zunächst würden die Becher in der Druckerei Weinaug, beim Juwelier Speckmann, im Bücherhaus am Thie sowie in der Bäckerei Hünerberg an die Kunden ausgegeben. Bei Hünerberg winkt obendrein ein Gutschein, während die Stadtsparkasse gleich 75 Stück direkt bei der Freilichtbühne zum Verschenken an die eigenen Mitarbeiter gekauft hat und die Aktion mit Eintrittskarten-Gutscheinen für einen Besuch in der Waldbühne verbindet. Nachlieferungen an die Geschäfte seien bei Bedarf jederzeit möglich, denn die Aktion solle bis auf Weiteres über einen längeren Zeitraum fortgeführt werden, informierte Malte Großestrangmann.

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