KGS-Goetheschule präsentiert sich am Tag der offenen Tür bunt und kreativ

900 Schüler und 80 Lehrkräfte hatten heute zusammen mit dem Förderverein und dem Sozialbereich ein pralles Programm für die zahlreichen Besucher auf die Beine gestellt

BARSINGHAUSEN (ta). Der traditionelle Tag der offenen Tür der KGS entpuppte sich heute mal wieder als wahrer Besuchermagnet und Gesamtschulleiter René Ehrhardt zeigte sich zufrieden, dass die Resonanz trotz des miesen Wetters derart positiv ausfiel. Auf die Outdoor-Programmpunkte musste man zwar verzichten – dafür konnte man sich aber an den vielfältigen Angeboten der Goetheschule erwärmen.

Richtig gemütlich wurde es auf dem neuen Mobiliar in den Pausenbereichen, das nicht zuletzt der liebe Schulhund Milo zu schätzen wusste. Für den richtigen Durchblick sorgten derweil die eingesetzten Schülerscouts, die den Weg zu den jeweils interessantesten Darbietungen und Aufführungen wiesen.

Dieses Flugzeug wurde mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt.

Sämtliche Fachbereiche sowie die Arbeitsgemeinschaften, Schülerfirmen, die Berufsorientierung und die Profilklassen hielten erhellende Einblicke in den Schulalltag bereit und präsentierten herausragende Projekte.

In der Aula spendete das Publikum immer wieder tosenden Applaus für musikalische Choreografien sowie für szenische Darbietungen von Achtklässlern im Bereich des darstellenden Spiels, die sich thematisch mit dem Schwerpunkt Trennung auseinandergesetzt hatten.

In der Fahrradwerkstatt zeigten die teilnehmenden Schüler zusammen mit dem Leiter der Schülerfirma, Thomas Otto, was sie in Sachen Reparaturen alles gelernt haben.

Und natürlich hatte die Goetheschule auch an das leibliche Wohl der Besucher gedacht. Während die Zehntklässler mit dem Verkauf von leckeren Kuchen die Kasse für die Abschlussfeier füllten, hielt die Schülerfirma „Le Café“ in der Mensa besondere Spezialitäten bereit.

Mitglieder des Fördervereins reichten leckere Würstchen im Brot, denn auf den üblichen Grillstand unter freiem Himmel hatte man heute verständlicherweise verzichtet.

Mit von der Partie waren natürlich auch die Schulsanitäter, die seit vielen Jahren schnell zur Stelle sind, wenn während des Schulbetriebs Verletzungen und kleinere Unfälle auftreten.

Fotos: ta