„Landringhäuser Plattfüße“ arbeiten Schritt für Schritt am einladenden Dorftreff weiter

LANDRINGHAUSEN (red).

Seit drei Jahren formen die Plattfüße in Landringhausen den neuen Dorftreff und konnten Erstaunliches entwickeln. Was mit der Aktion „Sommereinsatz“ und einer Anschubhilfe durch die Stiftung der Sparda-Bank mit dem Bouleplatz gestartet wurde, hat inzwischen etliche Ergänzungen und aktuelle Abrundungen erfahren. Ganz neu: neben Torbogen-Theke, Dorflinde, Boulebahn und Gasthaus krönt jetzt gegenüber der Kirche ein besonderes „Gilde-Freiluftdach“ den Geselligkeitsplatz zwischen Holzhaus und Backofen. Martin Horch und Günther Hartmann luden ihre Mannen bei der Schirm-Einweihung zu saftigen Grillrippen vom ebenfalls neuen Gasgrill ein, den die „Arbeitsgemeinschaft Landringhausen e. V.“ unlängst für Veranstaltungen dieser Art gekauft hat. „Baumeister Martin“ wusste diesem Grill noch mit einem passgenauen Untergestell den letzten Schliff zu geben. Das Erstaunliche aller Entwicklungen weiß Bernd Ueberschär zu erwähnen: „Abgesehen von der Anschubhilfe des Sommereinsatzes ist alles Weitere durch Eigeninitiative, Lebendigkeit, Findigkeit, Arbeitseinsatz und Realisierungsvermögen der Plattfüße entstanden. Ohne Zuwendungen und Zuschüsse aus dem Stadtsäckel.“ Bis zum Spätsommer wollen die Plattfüße die Landringhäuser für Spiel, Spaß und Heiterkeit in dieser Dorfmitte begeistern. „Nach dem Motto – „Hallo Nachbar – Allez les Boules“ wird ein Boule-Wanderpokal zwischen Vereins- und Straßenteams ausgespielt“, kündigt Horst Körber an. Dieter Rodeck: „Unsere Boule-Kugeln Lebendigkeit, Entspannung und Frohsinn rollen sicher zu einem geselligen Miteinander.“ Hannovers Schirmherr des Boulens, Jürgen Piquardt, jetzt Olivenbauer und Buchautor in der Provence, will sich hierzu auch noch etwas einfallen lassen.

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