Maler Volkmar Jesiek hat schon in New York und nun auch in Barsinghausen ausgestellt

Die Vernissage des Kunstvereins Barsinghausen fand gestern mit zahlreichen Gästen in der neuen Galerie Intermezzo im ehemaligen „Süßen Kaufhaus“ statt

V.li.: Carsten Hettwer, Vorsitzender des KV Barsinghausen, Maler Volkmar Jesiek und Matthias Graf von Martuschka, der in die Ausstellung einführte

BARSINGHAUSEN (ta). Vor einem halben Jahr ist Volkmar Jesiek von Braunschweig nach Barsinghausen umgezogen und hat hier in Form seiner Mitgliedschaften in der Kulturfabrik Krawatte und im Kunstverein gleich Fuß gefasst. Gestern Abend folgte dann die erste Eröffnung einer Ausstellung am Deister, zu der der Kunstverein in die neu eingerichtete Galerie Intermezzo in der Marktstraße 3 – 5 eingeladen hatte. Unter dem Titel „moment mal en“ sind dort 25 ausgewählte Werke Jesieks noch bis zum 15. März immer donnerstags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr zu bestaunen. Ein Gespräch mit dem Maler ist am Donnerstag, 28. Februar, um 18 Uhr möglich. Das Ausstellen von eigenen Bildern ist für Jesiek nicht neu, seit 35 Jahren ist er im Geschäft und kann auf 20 Retrospektiven, darunter auch eine in New York, zurückschauen. „Ich arbeite sehr gerne mit Jugendlichen und soziokulturellen Vereinen zusammen“, erklärte der Künstler im Pressegespräch. Beim Schaffen seiner Gemälde, und dazu gehören auch großflächige Bühnenbilder, bediene er sich unterschiedlichster Techniken, wobei die Décalcomanien und Mischtechniken bevorzugt verwendet würden. Nach der Begrüßung der Gäste durch den Kunstvereinsvorsitzenden, Carsten Hettwer, führte Matthias Graf von Martuschka auf sehr persönliche Weise in das Werk Jesieks und die einzelnen Schaffensperioden ein.

Foto: ta