Mosaiksofa von NOA NOA bereichert die Bahnhofstraße

Heute wurde das Kunstwerk an der Ecke zur Schmiedekampstraße offiziell eingeweiht

BARSINGHAUSEN (ta). Die Passanten in der Bahnhofstraße haben seit heute die Möglichkeit, an der Einmündung zur Schmiedekampstraße das von der Kunstschule NOA NOA und zehn Jugendlichen von der IG Eltern und der Jugendwerkstatt LABORA gestaltetes Mosaik-Sofa zu nutzen. Bürgermeister Marc Lahmann dankte zum einen den Sponsoren, wie der Reichsbund-Stiftung, die sich mit 2000 Euro beteiligt hat, und lobte, dass das stilistisch unverwechselbare Kunstwerk der Kunstschule die „neue“ Bahnhofstraße bereichere. Unter der Leitung von Karin Hahne (NOA NOA) und der Koordination von Kunstschulleiter Frank Plorin wurde das Sofa zunächst in seine Grundform gegossen. Gleichzeitig wurde im Zusammenspiel von Bauverwaltung und Politik der Standort festgelegt. Gemeinsam mit der IG Eltern und LABORA standen dann noch der Entwurf für das „verspielte Outfit“ sowie das Aufbringen der bunten Mosaiksteine auf dem Programm. „Wir können was schaffen, was in der Öffentlichkeit Beachtung findet“, stellte Ursula Goldschmidt stellvertretend für die Jugendlichen der IG fest.

Foto: ta