Musik und Gesang am Feuer lockt zahlreiche Gäste an

BARSINGHAUSEN (red).

“Es ist ein wenig ein ‘zurück zu den Wurzeln’, zu den Anfängen des Singens am Feuer”, meinte Pastorin Uta Junginger am Mittwochabend zum Auftakt der “Musik am Feuer” auf dem Platz vor der Klosterkirche in Barsinghausen. “Immerhin können wir uns treffen, auch das war lange unklar. Wir können musizieren und singen, wenn auch auf Abstand. Und ich denke, wir können bei den Liedern mitsingen, auch ohne ausgedruckte Noten”, sagte sie.

Rund 100 Gäste aus allen Generationen versammelten sich zum Start der Sommerferien zur beliebten Aktion. Anke und Martin Ulbrich sorgten für das Feuer in der Mitte des Platzes, Ole Magers, Ulrich Harms, Ralf Heiming musizierten und Uta Junginger und die Sängerin der Jugendband, Corinna Moldenhauer, sangen. Dabei waren die bekannten Gassenhauer und Schlager, die auf keinem “Singen am Feuer” fehlen dürfen (“Ein Bett im Kornfeld”, “Wochenend und Sonnenschein”), aber auch Volkslieder, wie “Kein schöner Land” oder Popklassiker, wie “Leaving on a jet plane”, “Lady in Black” oder “Take me home, country roads”. Ein Segenslied und ein Segen für die kommende Reisezeit rundeten die abendliche Stunde ab. “Wir wünschen uns für die ‘Musik am Feuer’, dass wir Gemeinschaft erleben, mit Musik, die gute Laune macht und Leichtigkeit mit sich und uns in Bewegung bringt” – dieser Wunsch von Uta Junginger in ihrer Begrüßung, ist in Erfüllung gegangen.

Fotos und Text: Freitag