Nach der Corona-Pause wird für das 50. Stadtfest in 2021 mit einigen Neuerungen geplant

Die IG Stadtfest hofft, dass alle Sponsoren weiterhin die Barsinghäuser Megaparty unterstützen

BARSINGHAUSEN (ta). Nachdem in diesem Jahr das Barsinghäuser Stadtfest als auch die als Ersatz angedachte Trostpflaster-Veranstaltung der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen sind, richten sich nun alle Blicke gen 2021, denn dann steht die 50. Ausgabe der Riesenparty auf dem Programm. „Wir von der IG Stadtfest hoffen natürlich, dass die vielen Sponsoren und privaten Spender uns auch weiterhin kräftig unterstützen, denn die hier in den letzten Jahren gesammelten Gelder in Höhe von je 48.000 Euro werden dringend benötigt, um den Stadtfest-Etat in Höhe von rund 80.000 Euro stemmen zu können“, betont IG-Vorsitzender Klaus Danner. Darüber hinaus habe auch die Stadt bereits einen Zuschuss fest zugesagt. Mit Blick auf das kommende Jahr kündigen die Organisatoren derweil einige Neuerungen und Änderungen an, mit denen die Attraktivität des Festes vom 27. bis 29. August 2021 noch gesteigert werden soll. So ist unter anderem geplant, die Wege breiter und den Mont-Saint-Aignan-Platz offener zu gestalten. Ganz wichtig bleibt auch weiterhin die Beteiligung der rund 35 Vereine mit ihren Ständen und Aktionen. Der Bereich vor der Stedlerschule soll zu einem einladenden Bier- und Musikgarten werden, während bei der Rathaus-Bühne zahlreiche Bänke und Tische zum gemütlichen Verweilen einladen sollen. Gesteigert werden soll auch die Zahl kleinerer Aktionsflächen, denn gerade die beschaulichen Plätze werden von den Besuchern geschätzt. Auch hier sind mehr Sitzplätze vorgesehen, während gegenüber der Volksbank ein rustikaler Wein- und Biergarten mit Überraschungen gestaltet werden wird. Fester Bestandteil bleibt der Samstagnachmittag für Kinder, der wieder von der Stadtsparkasse gesponsert wird. Geplant sind Auftritte von tollen Künstlern, Live-Darbietungen und der beliebte Kinderflohmarkt. Bewährt hat sich im Zusammenspiel mit dem Zweckverband Abfallwirtschaft aha auch das Konzept der Mülltrennung, denn so konnten Kosten eingespart werden. Erstmals angeboten werden darüber hinaus eine Behindertentoilette im Gemeindehaus neben der Klosterkirche sowie eine Toilette nur für Frauen. Und natürlich will die Stadtfest gerade bei der anstehenden Jubiläumsausgabe vom Stadtfest ein ganz besonderes Programm auf den großen Bühnen auf die Beine stellen – hier soll richtig die Post abgehen. „Wir arbeiten dran“, sagen die Organisatoren voller Vorfreude.

Foto: privat / DLZ