Nichts an Energie verloren: Kultband FEE begeistert im ASB-Bahnhof mit bekannten Hits

BARSINGHAUSEN (red).

Die 80er-Jahre-Kultband FEE ließ am gestrigen Samstagabend die Herzen ihrer treuen Fans im ASB-Bahnhof Barsinghausen höherschlagen. Mit einer Energie, die man sonst nur von den ganz großen Hallenkonzerten kennt, brachten sie das Publikum zum Jubeln und verwandelten die Bühne mit Gleisanschluss in einen brodelnden Hexenkessel der Musik. Das Konzert begann mit einer elektrisierenden Atmosphäre, als die Lichter erloschen und die ersten Klänge von FEE erklangen.

Die Menge tobte, als die Bandmitglieder nacheinander die Bühne betraten und ihre Instrumente ergriffen. Angeführt von den Sängerinnen Majimbi Mergner und Jule Frenk sowie dem Sänger Carsten Heinze, die mit ihren kraftvollen Stimmen das Publikum in ihren Bann zogen, starteten sie gleich mit etlichen ihrer bekannten Hits wie „Gelbe Gefahr oder „Schweine im Weltraum“ und sofort sprang der Funke über und die Fans sangen jeden einzelnen Text mit. Die Interaktion zwischen der Band und dem Publikum war einzigartig.

Als die letzten Töne des Konzerts verklungen und die Band die Bühne verlassen hatte, blieb ein Gefühl der Euphorie und des Glücks zurück. Für viele war dieses Konzert mehr als nur eine musikalische Veranstaltung – es war eine Reise zurück in eine Zeit voller Erinnerungen und Emotionen, die sie für immer im Herzen tragen werden. FEE mag in den 80er Jahren ihren Höhepunkt gehabt haben, aber an diesem Abend bewiesen sie, dass ihre Musik zeitlos ist und Generationen überdauert.

Weiter geht es mit dem Auftritt der Band Easy Feeling am Samstag, 9. März, um 20.15 Uhr (Einlass 19.15 Uhr). Karten für das Konzert gibt es im Vorverkauf im ASB-Bahnhof und sowie in allen Reservix Vorverkaufsstellen (zugl. Gebühren) und Online unter www.asb-bahnhof.reservix.de. Alle Infos zu den Konzerten gibt es auf der Homepage des ASB-Bahnhofs unter www.asb-bahnhof-barsinghausen.de. Für die auswärtigen Fans der Band – Die Event-Location ASB-Bahnhof findet ihr in Barsinghausen in der Berliner Straße 8.

Fotos & Text: Krüger