EGESTORF/LANGREDER (red).
Für den Oberligisten aus Lüneburg gab es im Duell mit dem 1. FC Germania Egestorf-Langreder einen knappen 2:1-Heimerfolg. Vor rund 650 Zuschauern hatten die Gäste aus Barsinghausen zwar deutlich mehr Ballbesitz, konnten sich daraus allerdings keine nennenswerten Offensivaktionen erarbeiten. Der LSK stand hinten kompakt und war insbesondere durch Standardsituationen gefährlich. Kurz vor der Pause gingen die Hausherren nach einem ruhenden Ball dann folgerichtig in Führung, Tomek Pauer erzielte per Kopf den 1:0-Pausenstand (39.). Nach dem Seitenwechsel war Germania um eine Reaktion bemüht und konnte sich nach rund einer Stunde mit dem Ausgleichstreffer belohnen. Jonas Lübke sorgte mit seinem Tor für das zu diesem Zeitpunkt verdiente 1:1 (58.). In der Folge blieben die Gäste das aktivere Team und hatten mehrfach die Führung auf dem Fuß, verpassten es aber, die spielerische Überlegenheit in Zählbares umzumünzen. Kurz vor Ende erhielten die Lüneburger dann einen Strafstoß zugesprochen. Zwar konnte Gäste-Keeper Bennet Ruf den ersten Versuch parieren, doch der Ball landete bei Pauer, der im zweiten Anlauf die erneute Führung markierte (80.). Da Egestorf-Langreder in der verbleibenden Spielzeit nicht erneut zurückschlagen konnte, blieb es letztlich beim 2:1-Erfolg für den LSK, der damit nach 2017 wieder ins Pokalendspiel einzog und weiter vom Titelgewinn und der damit verbundenen Teilnahme am DFB-Pokal träumen darf.
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