Saisonabschluss bei der Deister-Freilicht-Bühne: Rekordverdächtige Besucherzahlen

Rollenbuch von „Arsen und Spitzenhäubchen“ vergraben / Theaterstücke für 2017 werden vorgestellt 

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BARSINGHAUSEN (ta/red). Zum Abschluss der diesjährigen Spielsaison in der Deister-Freilicht-Bühne strahlten die Gesichter um die Wette. Grund waren die tollen Besucherzahlen in diesem Jahr. Insgesamt 23.064 Zuschauer kamen zu den Vorstellungen von „Arsen und Spitzenhäubchen“, „Peter Pan“ und dem schwungvollen Musical „Heiße Ecke“. Nach alter Freilichtbühnen-Sitte brachten nach der finalen Vorstellung die Vereinsvorsitzenden, Julia Nunez-Bartolomé und Malte Großestrangmann, dann das letzte Rollenbuch von „Arsen und Spitzenhäubchen“ unter die Erde. Der  23.064. Besucher, Kai Gurski, wurde von Nunez-Bartolome auf der Bühne persönliche begrüßt. Er bekam neben einem Blumenstrauß zwei Freikarten für die kommende Saison. „Gerne würden wir mit Ihnen dann unsere Spielzeit 2017 starten. Wir würden uns freuen, Sie bei einer unserer Premieren 2017 wieder begrüßen zu können“, so die DFB-Vorsitzende. Außerdem hat die Freilichtbühne einen neuen Sponsor vorgestellt, nämlich die Hannover Aviation Ground Services GmbH (AGS).

img_1964 Im kommenden Jahr dürfen sich die Zuschauer auf drei tolle Stücke freuen:

Grimm und weg! – Falsches Spiel im Märchen: In dem Familienmusical wird das Publikum all die Helden der Gebrüder Grimm treffen. Nur die Bösewichte haben keine Lust mehr. Ob das gut geht, wird unser Stück zeigen. Der Autor Christian Gundlach hat dieses Stück für uns geschrieben und wird somit 2017 zur Uraufführung kommen.

Ein Sommernachtstraum: Dieser Klassiker von W. Shakespeare ist wie für die Waldbühne gemacht. Die zeitlose Geschichte rund um Liebe, Verwechslung und Magie wird  als Musical präsentiert. Die Musik hierfür hat Martin Lingnau komponiert, welcher auch die Songs der Heißen Ecke komponiert hatte.

Der nackte Wahnsinn: Die Mutter der modernen Komödien von Micheal Frayn zeigt das „wahre Leben“ von Schauspielern auf und hinter der Bühne. Oft auch parallel. Hier bleibt einfach kein Auge trocken und die Lachmuskeln werden ordentlich durchtrainiert.

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Foto: privat