Sepp-Herberger-Urkunden verliehen: Digitale Arbeit des 1. FC Germania Egestorf-Langreder wird mit Platz 2 belohnt

EGESTORF/LANGREDER/MANNHEIM (red).

Germania.Im m:congress Center Rosengarten Mannheim erhielten jetzt 13 Fußballvereine die Sepp-Herberger-Urkunde. Seit vielen Jahren zeichnet die älteste Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes mit der Urkunde auf Vorschlag der DFB-Landesverbände Fußballvereine für besonderes Engagement aus. In Anwesenheit von über 100 geladenen Gästen, darunter Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, der neu gewählte DFB-Präsident Reinhard Grindel, Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge, Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius, DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg sowie die Fußball-Größen Uwe Seeler, Otto Rehhagel, Horst Eckel und zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Fußballsport und Gesellschaft wurden in den Kategorien Behindertenfußball, Resozialisierung, Schule und Verein sowie Sozialwerk Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 58.000 Euro vergeben. Erstmals wurde mit dem Softwarekonzern SAP eine eigene Kategorie „Fußball Digital“ ausgelobt. Der DFB-Premiumpartner unterstützt so zusammen mit dem IT-Spendenportal stifter-helfen.de das Stiftungswirken. In dieser Kategorie belegte der 1. FC Germania Egestorf/Langreder den zweiten Platz, der mit einem Preisgeld in Höhe von 3000 Euro dotiert ist. Als Bewerbung hatte der 1. FC Germania ein Plakat eingereicht, das die einzigartige digitale Welt des Vereins zusammenfasst. Ob eine eigene App, drei beliebte Social Media Kanäle oder eine runderneuerte Homepage – der 1. FC Germania ist im Netz hervorragend aufgestellt. „Das besondere an unserer digitalen Arbeit ist, dass alle Inhalte aus der Mannschaft kommen. Es ist keine Besonderheit, dass ein verletzter Spieler den Liveticker für ein Spiel auf Facebook macht oder auch die Recherche für einen Vorbericht betreibt, vom Teilen der Bilder auf unserem Instagram-Account mal ganz abgesehen. Ach, und die neue Website haben wir komplett selbst gebaut“, erläuterte Marek Waldschmidt, der den Preis stellvertretend entgegen nahm. Aber was wären digitale Kanäle ohne Anhänger und Freunde, die das Ganze erst mit Leben füllen? Über 3.100 Fans sind es mittlerweile nur bei Facebook. Im Rahmen des sensationellen DFB-Pokal-Einzugs hat die Facebook-Seite über 100.000 Menschen erreicht. Profi-Niveau! Neben den viel geklickten und geteilten Liveticker-Beiträgen erfreute sich dabei ein Live-Video unter der Dusche großer Beliebtheit: Die feuchtfröhliche Sause wurde über 25.000 mal angesehen. Profi-Niveau!