So kann sich der stationäre Handel zukunftssicher aufstellen

Zu der Veranstaltung „Alle online oder was?“ hatten „Unser Barsinghausen“ sowie die Wirtschaftsförderer der Region und der Stadt eingeladen

BARSINGHAUSEN (red). Nach der Begrüßung der Teilnehmer und Referentinnen durch Bürgermeister Marc Lahmann sowie einem Grußwort des Vorsitzenden des Vereins „Unser Barsinghausen e.V“, Hendrik Mordfeld, erwartete die rund 60 Anwesenden, darunter rund 40 Vertreter von Unternehmen, ein sehr informatives Vortragsprogramm. Judith Hellhake vom Institut für Handelsforschung Köln GmbH und die Geschäftsführerin des Handelsverbandes Hannover e.V. Monika Dürer ließen in Ihren Vorträgen keinen Zweifel daran, dass der Digitalisierungsprozess um den Handel inkl. Einzelhandel keinen Bogen machen wird. Dieser Sachverhalt wurde mit klaren Zahlen und Fakten belegt. Es wurden aber auch praxisnahe Beispiele aufgezeigt, mit welchen Strategien und Handlungsansätzen der Handel von der Digitalisierung ebenso profitieren kann, wie viele anderen Branchen auch. Die Palette möglicher Ansätze ist breit und reicht von der Umgestaltung geschäftsinterner Prozesse bis hin zur Einbindung der Kunden in die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Angebotsvielfalt. Nicht zuletzt wurde in den Referaten und einer kurzen Diskussion auch auf die Rolle einer intakten Verkehrsinfrastruktur und attraktiver Innenstädte verwiesen. Die Veranstalter setzen auf die Impulswirkung dieses Informationsabends zum Thema Digitalisierung und vor allem darauf, dass die Beratungs- und Förderangebote nicht nur in Anspruch genommen, sondern auch weiter propagiert werden. Frau Dr. Sara Safari von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover hat hierzu im dritten und letzten Vortrag des Abends sehr anschaulich die vielfältigen Möglichkeiten der Förderung und die erforderlichen Abläufe erläutert. Interessenten sollten nicht zögern und sich entweder mit der Wirtschaftsförderung der Region Frau Dr. Sara Safari oder auch der Wirtschaftsförderung der Stadt Barsinghausen Herrn Dr. Thomas Müller in Verbindung setzen.

Foto: Stadt