Stadt will kräftig in die Verschönerung von Schulhöfen investieren

Konkrete Pläne für die Wilhelm-Busch- und die Astrid-Lindgren-Schule stellte jetzt Fachdienstleiterin Nadin Quest vor

V.li.: Roman Schwikowski, stellvertretender Stadtelternratsvorsitzender, die Vorsitzende des Elternrates der Wilhelm-Stedler-Schule, Daniela Finnigan, und Fachdienstleiterin Nadin Quest

HOHENBOSTEL/KIRCHDORF/BARSINGHAUSEN (ta). Wie Nadin Quest, Leiterin vom Fachdienst Schule, Sport und Kultur, im Schulausschuss mitteilte, will die Stadt in naher Zukunft die Attraktivität von Grundschulhöfen erhöhen. Umsetzungen von Maßnahmen sollten mit den jeweiligen Schulleitungen und den Eltern besprochen werden. Bei der Wilhelm-Busch-Schule in Hohenbostel wären rund 300.000 Euro an Investitionen nötig. Zum einen müssten die Schäden durch Wurzelbildung eines inzwischen gefällten Baumes im Untergrund behoben werden. Außerdem sollen auf dem Pausenhof unter anderem Spielgeräte und ein Sonnenschutz etabliert werden.

Deutlich weniger Geld, nämlich rund 50.000 bis 60.000 Euro, würden für Maßnahmen auf dem Schulhof der Astrid-Lindgren-Grundschule in Kirchdorf benötigt. Auch in Absprache mit der Feuerwehr seien hier die Etablierung einer kleinen Theaterbühne samt eines runden Sitzbereiches sowie das Aufstellen von zusätzlichen Spielgeräten vorgesehen. Wünsche bestehen aber auch an anderen Grundschul- und Kindergartenstandorten. Darauf machte die Vorsitzende des Elternrates der Wilhelm-Stedler-Schule, Daniela Finnigan, aufmerksam. Und der stellvertretende Vorsitzende des Stadtelternrates, Roman Schwikowski, meinte, jetzt, wo der Fortbestand der Bert-Brecht-Schule gesichert sei, müssten doch eigentlich die Pläne für einen Neubau der Wilhelm-Stedler-Schule am jetzigen Standort relativ zügig umgesetzt werden können.

Foto: ta