Tänzer vom TSV Barsinghausen begeistern auch beim zweiten Konzert des Shantychors „Frische Brise“

Der Saal in der Wandelhalle in Bad Nenndorf war restlos ausverkauft

BARSINGHAUSEN/BAD NENNDORF (red). Nachdem das erste Konzert des Shantychors unter dem Motto „Pieselotten-Tango (Musik und Tanz am Hafen) im März eine Riesenresonanz in ausverkaufter Wandelhalle in Bad Nenndorf beim begeisterten Publikum fand, legten die Shantysänger und Tänzer noch eine Schippe drauf. Bereits der Vorverkauf des Zusatzkonzertes am letzten Sonntag war unglaublich; nur noch wenige Karten fanden an der Nachmittagskasse in Bad Nenndorf einen reißenden Absatz, so dass leider nicht für jeden Shantychor-Fan ein Platz im Saal angeboten werden konnte. Zum Zusatzkonzert konnten statt der vier Tanzpaare aus dem ersten Konzert leider nur drei Paare ausgesuchte Seemannslieder begleiten. So musste die Choreografie angepasst werden. Mit einer mitreißenden Dreier-Formation kompensierten die Tanzpaare die Situation meisterhaft. Überhaupt; die schauspielerhaften und tänzerischen Interpretationen der Hauptfigur „Fiete“ und die zusätzlichen Tanzeinlagen bewegten die einfühlsamen Zuschauer zu immer wiederkehrenden „Standing Ovations“, die die Tanzpaare zu Bestleistungen über sich hinauswachsen ließen. Mit den Paaren Gerda und Gerd Herzog, Sabine und Reinhard Brandes und Christine und Lutz Ahlborn ergänzten mit ihrer Präsenz auf der Tanzfläche die Sangeskunst des Shantychors, der Gesangs- und Instrumentalsolisten überaus harmonisch. Zusammen mit den „Elbkindern“ wurde ein wunderbares Gesamtpaket geschnürt, dass mit der Moderation von Chorchef Kurt Herrmann und der Chorleiterin und Super-Musikerin Radmira (Rada) Gruene einzigartig ist.

Foto: privat