Tilman Kuban will für den Bundestag kandidieren

BARSINGHAUSEN (red).

In einem Schreiben an CDU-Verbände teilt CDU-Ratsherr Tilman Kuban mit: “Unsere Bundestagsabgeordnete und CDU-Bezirksvorsitzende Dr. Maria Flachsbarth hat vor einigen Tagen erklärt, nicht erneut für den Deutschen Bundestag zu kandidieren. Maria hat für unsere Region und in der Bundesregierung viel erreicht. So sind beispielsweise die Ansiedlung des Mega-Hubs in Lehrte, die Ortsumgehung der B3 sowie die Stadtbahnverlängerung in Hemmingen auch ihrem unermüdlichen Einsatz zu verdanken. Manches Mal haben wir auch kontrovers diskutiert, aber das gehört in einer Volkspartei dazu. Persönlich bin ich ihr sehr dankbar für all ihre Unterstützung, viele hilfreiche Tipps und ihre Begleitung meines politischen Weges in den vergangenen 15 Jahren – und freue mich auf viele weitere Gespräche mit ihr, wenn auch in anderer Funktion. Offen, ehrlich, geradeaus! Diesen Anspruch formuliere ich an mich selbst und an mein politisches Engagement. Nach vielen Gesprächen mit meiner Familie, Freunden und intensivem Nachdenken ist es mir deshalb wichtig, Ihnen heute als Erste mitzuteilen: Ich möchte für den Deutschen Bundestag kandidieren und gemeinsam mit Ihnen das Direktmandat für unsere CDU gewinnen! Sie möchten wissen, was mich antreibt? Wofür ich mich schon seit vielen Jahren in der Region engagiere und welche Herausforderungen ich für unsere Kommunen und unser Land sehe? Mein Bewerbungsvideo finden Sie unter www.tilmankuban.de. Schauen Sie doch gerne mal rein. Freuen würde ich mich, wenn Sie zudem dieses Schreiben und den Link auch an Ihre Mitglieder weitergeben. Bis zur Nominierung eines CDU-Kandidaten für unseren Wahlkreis 47 – Hannover-Land II werden noch einige Monate vergehen. Diese Zeit möchte ich gerne nutzen, um mit Ihnen, unseren Mitgliedern und den Menschen in der Region ins Gespräch zu kommen. Lassen Sie uns darüber diskutieren, wie wir gemeinsam den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft aus der Corona-Zeit auch in die Zukunft übertragen, wie wir dafür sorgen, dass wir Arbeits- und Ausbildungsplätze zukunftsfest machen und wie wir den Menschen in unserem Gesundheitssystem die Wertschätzung entgegenbringen, die sie verdienen.”