„Velvet Viper“ lassen es im ASB-Bahnhof krachen

„Schrei“ im Vorprogramm stellen neues Album vor

BARSINGHAUSEN (red). Mit einem krachenden Konzert hat die Band Velvet Viper mit Frontfrau Jutta Weinhold die Grundfesten des ASB-Bahnhofs zum Wackeln gebracht.

Doch bevor die Band loslegte, nahm die Band Schrei! mit ihrem Sänger und zweiten Vorsitzenden des Konzertvereins des ASB-Bahnhof, Rudi Haußels, die Gelegenheit wahr und stellte im Vorprogramm ihr neues Album STÖRSENDER ANTHROPOZÄN vor. Dabei heizten Rudi und seine Männer dem Publikum schon ordentlich ein, bevor Jutta Weinhold das Mikrofon übernahm und ein weiteres Konzerthighlight einläutete.

Jutta Weinhold (Gesang), Holger Marx (Gitarre, Gesang), Micha Fromm (Schlagzeug) und Johannes Horas Möllers (Bassgitarre, Gesang) spielten unter anderem Songs aus ihrem aktuellen Album Cosmic Healer und ernteten dafür zustimmenden Applaus vom Publikum im ASB-Bahnhof. Mythen, Legenden und jede Menge harte Sounds sorgten für ein phänomenales Konzerterlebnis im Genre des Dramatic Metal, welches zwischen klassischem Metal und Powermetal einzuordnen ist. Alles in Allem ein gelungener und rockiger Konzertabend. Weiter geht es mit dem Konzert der Band Everest am Samstag, 3. Dezember um 20.15 Uhr (Einlass 19.15 Uhr). Karten für das Konzert gibt es im Vorverkauf im ASB-Bahnhof sowie in allen Reservix Vorverkaufsstellen (zzgl. Gebühren) und online unter www.asb-bahnhof.reservix.de. Alle Infos zu den Konzerten gibt es auf der Homepage des ASB-Bahnhofs unter www.asb-bahnhof-barsinghausen.de. Der Verein wird das Konzert nach den zum Konzertzeitpunkt gültigen Coronaregeln durchführen. Für die auswärtigen Fans der Band – Die Event-Location ASB-Bahnhof findet ihr in 30890 Barsinghausen in der Berliner Str. 8.

Fotos & Text: Krüger