BARSINGHAUSEN (red).

Engagierte Liberale für Barsinghausen und die Region Hannover (von links): Kerstin Wölki Fraktionsvorsitzende im Stadtrat), Dr. Thomas Wolf (unabhängiger Bürgermeisterkandidat), Robert Reinhard-Klein (Kandidat Regionspräsiden) und Jennifer Gäfke (Ratskandidatin)
Auf Einladung der FDP Barsinghausen war der Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten, Robert Reinhardt-Klein, zu Gast im Restaurant Palast in Barsinghausen. In entspannter und sympathischer Atmosphäre stellte er gemeinsam mit der örtlichen FDP die Ideen und Vorschläge liberaler Politik für die Region Hannover vor. Mit dabei war auch Dr. Thomas Wolf, der als Bürgermeisterkandidat für Barsinghausen eine engagierte Wahlkampfrede vor den anwesenden liberalen Freundinnen und Freunden hielt und seine Visionen für die Zukunft der Stadt präsentierte.
In der anschließenden von Bernhard Klockow souverän moderierten Diskussion standen drängende Zukunftsthemen im Mittelpunkt, die sowohl die Region als auch Barsinghausen direkt betreffen. Gesprochen wurde insbesondere über die Verbesserung der Zugverbindungen nach Hannover, wirksame Maßnahmen zur Ankurbelung des Wohnungsbaus, die konsequente Digitalisierung der Verwaltung sowie die Situation rund um den lokalen Wertstoffhof in Barsinghausen und die Zusammenhänge mit dem Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha). Auch die liberalen Kandidatinnen für den Stadtrat, Kerstin Wölki, Jennifer Gäfke und Stig Unger, brachten sich mit wertvollen Beiträgen aktiv in die Debatte ein. Die FDP Barsinghausen bedankt sich herzlich für den gelungenen Abend, die wichtigen Impulse und den Besuch von Robert Reinhardt-Klein.

Präsentierte in Barsinghausen die Ideen und Vorschläge der FDP für eine moderne Region Hannover: Robert Reinhardt-Klein, der FDP-Kandidat für das Amt des Regierungspräsidenten.
Fotos: FDP