GROßGOLTERN/BARSINGHAUSEN (red).
Parallel zum Neubau des Wasserwerks in Eckerde haben die Stadtwerke Barsinghausen am 11. August 2025 ein weiteres bedeutendes Infrastrukturvorhaben begonnen: den Bau einer redundanten Transportleitung. Diese verbindet das neue Wasserwerk mit dem zentralen Wasserspeicher in Barsinghausen. Ziel der Baumaßnahme ist es, die Versorgungssicherheit in Barsinghausen nachhaltig zu erhöhen und eine störungsfreie Trinkwasserversorgung langfristig abzusichern.
Bauabschnitte und technische Details: Im Rahmen des Projekts wird auf einer Strecke von etwa sieben Kilometern eine neue Transportleitung mit einem Durchmesser von 355 Millimetern verlegt. Die Umsetzung erfolgt in drei Bauabschnitten und erstreckt sich über einen Gesamtzeitraum von drei Jahren.
Aktueller Stand der Bauarbeiten: Derzeit wird im ersten Bauabschnitt ab Kalenderwoche 17 der vierte Teilabschnitt realisiert. Die Bauarbeiten starten am 21. April 2026 und verlaufen von der Einmündung der Eckerder Straße in die Hauptstraße im Ortsteil Großgoltern entlang der Kreisstraße K 241 in Richtung Barsinghausen bis zum Gießereiweg.
Verkehrsregelungen und Einschränkungen: Im Zuge dieser Arbeiten ist auf der Kreisstraße K 241 die Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Barsinghausen erforderlich. Die Verkehrseinschränkungen werden voraussichtlich bis zum 14. Juli andauern. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert. Die Zufahrt zu den Grundstücken innerhalb der betroffenen Bauabschnitte bleibt während der gesamten Bauzeit jederzeit gewährleistet.
Aufhebung von Sperrungen: Mit Einrichtung des vierten Teilabschnitts wird zugleich am 20. April 2026 die bisherige Sperrung der Kreisstraße K 240 (Eckerder Straße) im Bereich vom Neubau des Wasserwerks bis zur Hauptstraße im Ortsteil Großgoltern aufgehoben.
Hinweis und Kontakt: Die Stadtwerke Barsinghausen bitten alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten. Selbstverständlich werden alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Für Rückfragen stehen die Stadtwerke Barsinghausen gerne zur Verfügung.
Fotos: Stadtwerke Barsinghausen
